Ausbildung: Fachkraft für Möbel-, Küchen- und Umzugsservice

(m/w/d)
Junger Mann mit kurzem, lockigem Haar und Dreitagebart, trägt eine graue Kapuzenjacke und blickt lächelnd in die Kamera.
Stoppuhr

Dauer

3 Jahre
Zielscheibe mit Pfeil

Start

September
Absolventenhut

Schwerpunkte

Kundenkontakt, Lager, Handwerkliche Tätigkeiten und Montage
Zeugnis mit Siegel

Schulabschluss

mindestens guter Hauptschulabschluss
Fragezeichen

Standorte

Mergelstetten, Göppingen, Abstatt, Erfurt, Gera
Junger Mann in Arbeitskleidung steht vor einem Transporter und blickt in die Kamera.

Hi, ich bin Christos. Ich habe in meiner Freizeit schon immer gerne handwerklich gearbeitet, weshalb ich auch beruflich etwas in dieser Richtung lernen wollte. Die Ausbildung zur Fachkraft für Möbel-, Küchen- und Umzugsservice war dafür für mich die perfekte Wahl, denn es handelt sich um einen Beruf, in dem ich nicht nur mit meinem handwerklichen Geschick glänzen kann, sondern der auch vielseitig ist und mich immer wieder neu herausfordert. Wir sind immer im Team unterwegs und kein Tag ist wie der vorherige. Besonders viel Spaß an meiner Ausbildung macht mir auch der Kontakt mit unserer Kundschaft und dass ich mich direkt an der Arbeit körperlich betätigen kann. Ich gebe jeden Tag mein Bestes, um unsere Kundschaft glücklich zu machen. Zu sehen, dass ich das mit meiner Arbeit kann, gibt mir ein gutes Gefühl.

Meine zentralen Aufgaben

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Azubi arbeitet an einer Holzmaschine in der Montageschulung.

Ich lerne alle handwerklichen Grundlagen für meinen späteren Beruf

Zentraler Bestandteil meiner Ausbildung ist der sichere Umgang mit sämtlichen Maschinen. Hier lerne ich neben dem Umgang mit jeglichen Geräten auch alles Wichtige zum Personenschutz und vertiefe meine Kenntnisse in Elektrik und allerlei Werkstofftechnik.
Zwei junge Männer tragen gemeinsam ein Lattenrost in ein Lager.

Ich prüfe und organisiere Lieferungen

Ich lerne, wie ich verschiedene Geräte im Lager prüfen und für die Montage vorbereiten kann. Außerdem plane ich die Auslieferung und Montage mit der Kundschaft und der Montageleitung. Dabei übe ich mich im Zeitmanagement und sorge dafür, dass alles glatt läuft.
Zwei Personen stehen neben einem Möbel-RIEGER-Lieferwagen auf dem Parkplatz.

Ich bin im ständigen Kundenkontakt

Von der Planung über die Auslieferung und Montage bis hin zur Abnahme verständige ich mich zu jeder Zeit mit unseren Kundinnen und Kunden und sorge durch viel Kommunikation für einen reibungslosen Ablauf. Dabei bin ich immer höflich, zuvorkommend und kläre eventuelle Unstimmigkeiten mit der Montageleitung oder dem Kundendienst.
Junger Mann mit kurzem, lockigem Haar steht vor einem Rieger LKW und hat seine Arme verschränkt.

Ich lerne Verantwortung zu übernehmen

Das wichtigste in meinem Beruf ist die Kundenzufriedenheit. Sowohl beim Kundenkontakt als auch bei der fachgerechten Abnahme der Kundschaft bin ich dafür zuständig, etwaige Fragen zu klären und entsprechend aufzuklären. Ich entwickle ein ausgeprägtes Servicebewusstsein und lerne meine Arbeit entsprechend zu protokollieren. Außerdem übe ich mich im Umgang mit Finanzen und kenne Grundlagen des Käufer- und Verkäuferrechts.

Mein typischer Tagesablauf

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türkiser Pinselstrich.

1.

Morgens, wenn ich ankomme prüfe ich meine Aufträge für den jeweiligen Tag. Ich sehe mir an, für wann die Lieferung, Fertigstellung oder Abholung geplant ist und bereite alles entsprechend vor.

türkiser Hintergrund als Pinselstrich

2.

Danach geht es für mich ins Lager, wo ich mit Hilfe verschiedener Tools die Geräte (zum Beispiel einer Küche) zuerst auf Qualität und Vollständigkeit prüfe und dann mithilfe von schwerem Gerät in mein Fahrzeug einlade. Sollte etwas fehlen oder nicht ganz stimmen, bespreche ich das vor Abfahrt mit der Montageleitung.

3.

Anschließend mache ich mich auf den Weg zur Kundschaft und prüfe auch vor Ort deren Rahmenbedingungen. Dabei achte ich auf Faktoren wie schräge Wände, ungerade Böden oder falsch angeschlossene Wasser- oder Stromleitungen. Falls mir etwas auffällt, kläre ich die Kundin oder den Kunden darüber auf und schätze eventuellen Mehrauswand ein.

türkiser Hintergrund als Pinselstrich

4.

Wenn alles vorgeprüft und in Ordnung gebracht ist, kann ich mit der Montage der Geräte beginnen. Dabei beantworte ich etwaige Fragen und erkläre der Kundschaft die einzelnen Arbeitsschritte.

türkiser Pinselstrich.

5.

Zum Schluss, wenn alles montiert und richtig aufgebaut ist, beginnen wir mit der Protokollabnahme. Wir führen die Kundin oder den Kunden durch unsere Arbeit, lassen alles nochmals auf Funktion und Qualität prüfen und beantworten Fragen. Dann besprechen wir noch die Bezahlung und wickeln letzte Formalitäten ab. Danach entsorgen wir eventuell alte Armaturen oder Geräte.

türkiser Pinselstrich.

6.

Am Ende des Arbeitstages fahren wir zurück ins Lager und protokollieren unsere Aufträge. Bevor es nach Hause geht werfen wir dann schon mal einen Blick in die nächsten Aufträge und bereiten eventuell einzelne Dinge vor.

So ist die Ausbildung aufgebaut

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1. Lehrjahr
Im ersten Lehrjahr startest Du in Deine Ausbildung. So stehen zuerst alle Grundlagen der Werkstofftechnik auf dem Programm. Du arbeitest Dich in unsere Vorgänge ein und erschaffst eine solide Basis. Du lernst außerdem einige Grundlagen in Wirtschaft und lernst handwerkliche Tätigkeiten.
2. Lehrjahr
Hast Du Dein erstes Lehrjahr erfolgreich hinter Dir, machst Du im Zweiten auf Deinen Kenntnissen aufbauend einen Kurs in Elektrik und lernst wichtige Inhalte zum Personenschutz. Außerdem lernst Du, verschiedene Geräte und Möbel technisch zu zeichnen und entsprechende Planung zu machen.
3. Lehrjahr
In Deinem dritten Lehrjahr lernst Du, Verantwortung zu übernehmen. Wir schulen Dich im Umgang mit Aufträgen, Protokollen und Finanzen. Du lernst die Grundlagen des Käufer- und Verkäuferrechts und wickelst im Team selbstständig Aufträge von vorne bis hinten ab. Auch in der Berufsschule bekommst Du immer komplexere Themen mit auf dem Weg und lernst zum Beispiel technisch zu zeichnen. So wirst Du bestens auf Deinen Einstieg in Festanstellung vorbereitet.

Deine Stärken

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Schulische Voraussetzungen
Du hast mindestens einen guten Hauptschulabschluss oder die Mittlere Reife und Interesse an den Schulfächern Mathe und Deutsch
Handwerkliche Begabung
Teamgeist
Freude am Kundenkontakt
Körperliche Belastbarkeit und Fitness
Zuverlässigkeit
Das Wichtigste:
Motivation

Deine individuellen Benefits

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Zusätzlich zu Deiner Ausbildung bei uns bieten wir Dir die Möglichkeit, an fachlichen Weiterbildungen und Workshops teilzunehmen und einen Führerschein für einen Stapler zu machen.

Bei uns bekommst Du viele Urlaubstage, nämlich insgesamt 29 Stück.

Du hast Dein erstes Lehrjahr gepackt? Dann lass uns das mit vermögenswirksamen Leistungen feiern!

Deine Möglichkeiten zur Weiterbildung

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Auch nach Deiner Ausbildung bieten sich Dir bei Möbel RIEGER noch viele Weiterbildungsmöglichkeiten! So kannst Du zum Beispiel:

  • einen Ada-Schein machen
  • dich anderweitig betriebsintern weiterbilden

oder sogar:

  • einen Meister anhängen
Junger Mann in Arbeitskleidung steht vor einem Transporter und blickt in die Kamera.

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Bildnachweise

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